Lost Places Beelitz-Heilstätten

Lost Places Beelitz-Heilstätten

Lost Places Beelitz: Erneut begibt sich Marc Mielzarjewicz auf die Spur verlassener und verfallener Gebäude. Diesmal gerät der ‚verlorene Ort‘ Beelitz-Heilstätten in seinen Fokus.

Lost Places Beelitz Heilstätten

Lost Places Beelitz Heilstätten

Die zwischen 1898 und 1930 errichteten Arbeiter- Lungenheilstätten mit 60 Gebäuden bilden eine der größten Krankenhausanlagen im Berliner Umland. Zur Zeit seiner Erbauung ein hochmoderner Komplex ist dieser Ort heute noch immer ein gesamtarchitektonisches Denkmal, doch längst nicht vor Verfall geschützt. ‚Lost Places Beelitz-Heilstätten‘ konzentriert sich nicht nur auf die Totalen der Hallen, Gänge und Flure, sondern entdeckt, wie schon in den Bänden zuvor, die reizvollen Details, die durch das fotografische Spiel mit Licht, Schatten und Formen und den archäologischen Blick zu einem ästhetischen Gesamtgenuss werden.

Pressestimmen
»Dies ist ein hochinteressantes Stück Zeitgeschichte, dass ich sehr empfehlen kann.« –Helmut Göbel, Wunderschöne-Bildbände.de, November 2017

»Vier Bücher, alle mit stimmungsvollen Schwarz-Weiß-Fotografien, hat Marc Mielzarjewicz schon gemacht. Aus den Bildern spricht leise Melancholie. Die Bücher dokumentieren, was bleibt, wenn der Mensch verschwunden ist.« –Susanne von Schenck, Deutschlandradio Kultur, 7. Juli 2012

»Prächtige Arkaden, riesige Speisesäle: Vor rund hundert Jahren waren die Beelitzer Heilstätten der Luxuskurort für Berliner. Mittlerweile ist die Oase, in der Hitler behandelt wurde und Honecker Zuflucht fand, ein verlassener Ort. Der Fotograf Marc Mielzarjewicz hat den Zauber des Verfalls auf faszinierende Bilder gebannt.« –SPIEGELonline einestages, 8. November 2011

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