Tuchfabrik Wittstock Dosse

Tuchfabrik Wittstock

Industriegebäude der Tuchfabrik Wittstock Dosse von 1905 mit Sheddachhallen. 1911 wurde der Industrielle Günther Quandt Mitinhaber der Tuchfabrik Friedrich Paul in Wittstock an der Dose.

1945 wurden die Maschinen der verbliebenen Anlagen demontiert und als Reparationsleistungen in die damalige Sowjetunion transportiert. In den ersten Jahren der DDR wurde ein Werk für die Herstellung von Küchenmöbeln eingerichtet und der VEB Tuchfabrik Wittstock gegründet.

 

Das seit 1994 leer stehende ehemalige Verwaltungsgebäude der Tuchfabrik Wittstock , das später den Rat des Kreises Pritzwalk aufnahm, wird in Zukunft unter anderem Wohnungen enthalten und in den Lager- und Produktionsbereich der Tuchfabrik wird die Pritzwalker Bildungsgesellschaft moderne Ausbildungsstätten und Möglichkeiten zur internatsmäßigen Unterbringung von Auszubildenden schaffen. Das Pritzwalker Stadt- und Brauereimuseum soll hier eine Erweiterung erfahren.

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