Beelitz Heilstätten Part III – das Ende

Beelitz Heilstätten – Ende der Trilogie

Beelitz Heilstätten

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Beelitz Heilstätten – Part III.

Die Bilder meines dritten Ausflugs nach Beelitz beschließen die Serie Beelitz Heilstätten.
Damit ist die Trilogie komplett. Die Bilder sind 2006 entstanden. Damals waren die Beelitzer Heilstätten noch ein beschauliches Fleckchen, ja fast noch ein Geheimtipp. Heute geben sich Geocacher und Fotografen die Klinken in die Hand, werden Castings und Shootings abgehalten, mit Kunstblut werden von der schwarzen Zunft Messen zelebriert. Und wie mir kürzlich gesagt wurde – sorgt sogar ein Imbiss für das leibliche Wohl der Pilger.
Die hier gezeigten Bilder sind entstanden, als von diesem Rummel noch nichts zu spüren war, dafür aber umso mehr die Aura einer alten Klinik, die entdeckt werden wollte.
Wie immer viel Spaß beim Betrachten. Hier gehts zur Galerie Beelitz-Heilstätten Part-III.
Beachten Sie das Copyright!

Aktuelle Pressemeldung (MAZ; 30.06.2010):
Privateigentümer müssen in den nächsten zwei Wochen ehemaliges Klinikgelände sichern.
Wachschutz streift durch Beelitz Heilstätten. Bis zum 15.Juli 2010 müssen zur besseren Sicherung der Flächen sowie der maroden Gebäude im sogenannten Quadranten A des ehemaligen Klinikgeländes in Beelitz-Heilstätten Zäune bis zu einer Höhe von zwei Metern vor unbefugtem Betreten errichtet werden.

Außerdem soll um das Gelände ein Zaun gezogen werden, der von der Straße nicht leicht überstiegen werden kann. Zusätzliche Schilder werden künftig unübersehbar darauf hinweisen, dass das Gelände in Privatbesitz ist und unerlaubtes Betreten lebensbedrohlich werden kann.

Quelle: Märkische Allgemeine Zeitung (MAZ)

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Dafür zieht der marode Komplex Neugierige aller Art an. Auf einem Schild steht: „Betreten verboten! Privatbesitz“. Die wenigsten scheren sich drum. Hobbyfotografen durchstreifen das verwilderte Gelände nach spektakulären Motiven. Fans des Übersinnlichen sind auf der Suche nach Geistern. Nachdem ein Gastwirt, um sein Geschäft anzukurbeln, von Stimmen und Schreien in den verlassenen Häusern erzählt hat, ist ein regelrechter Horror-Tourismus entstanden.

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